Tennis Club Rot-Weiss Cham

3. Spieltag: TuS Dachelhofen 7:2

Einen souveränen 7:2 Pflichtsieg landeten die Bezirksliga Damen im Heimspiel gegen den Tabellenletzten TuS Dachelhofen (0:6 Punkte). Mit aktuell 4:2 Punkten und Rang 3 und dem weiteren eingeplanten Sieg am Samstag im Heimspiel (14:00 Uhr) gegen die Damen des TC Waldershof (2:4 Punkte) wäre das Ziel Klassenerhalt für ein weiteres Jahr fast schon erreicht.

Bereits nach den Einzeln ging Rot-Weiß uneinholbar gegen die Damen vom TuS Dachelhofen mit 5:1 in Führung und das mit dem Manko dass die Position drei unbesetzt blieb (wegen Nachwuchs) und der einzige Punkt somit kampflos an die Gästedamen abgegeben werden musste.
 

In Runde eins konnte MF Pia Maria Heller an Position zwei mit einem überzeugenden 6:2 und 6:1 Sieg gegen Laura Ruhland den ersten Sieg in der Runde landen. Auch Manuela Marr (4) freute sich über ihren ersten Einzel-Erfolg, der allerdings mit enorm harter Arbeit verbunden war. Nach 2:6 Satzverlust gegen Carolin Burggraf kämpfte sich "Manu" bei den langen Ballwechseln und mit viel Laufarbeit eindrucksvoll zurück. Nach 7:5 Gewinn in Durchgang zwei musste der Champions-Tiebreak die endgültige Entscheidung bringen. Manu ließ sich dort nicht mehr stoppen und mit 10:3 Gewinn bei einer Spieldauer von 2 Stunden, war der Sieg unter Dach und Fach. Katja Ascherl (6) überzeugte bei ihren Ersteinsatz durchaus. Nach 6:1 Satzgewinn gegen Christiane Baier ging es in Durchgang zwei zwar bis hin zum Tiebreak, besseres Ende aber für Katja.


In Runde zwei ließ Timea Tobiasova im Spitzenduell gegen Martina Weininger keinen Zweifel aufkommen wer als Sieger den Platz verlässt. Der geballten Macht der Erfahrung musste Weininger mit 2:6 und 1:6 Verlust Tribut zollen. In überragender Form präsentiert sich seit Wochen Viktoria Kuchynka (5). Mit gleich 6:0 und 6:1 Gewinn hatte die Gegnerin Sina Bruckner nicht den Hauch einer Chance.

 

Bei den Doppelpaarungen machten die Mütter mit Töchter: Timea Tobiasova/Viktoria Kuchynka (1), sowie Bettina Heller/Pia Maria Heller (3), kurzen Prozess mit ihren Gegnerinnen. 6:2, 6:3 und 6:0 und 6:1 Gewinn. Der Verlust des Doppels von Manuela Marr/Katja Ascherl (2:6, 4:6) führte dann zum 7:2 Endstand.

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