Tennis Club Rot-Weiss Cham

Saisonvorschau

Damen

Dritte Bezirksliga-Saison für Rot-Weiß Damen


Nach der Bezirksklassenmeister-schaft 2016 schlugen die Rot-Weiß Damen 2017 und 2018 in der Bezirksliga
auf. Der durchaus erfreuliche Babyboom bei den Tennisspielerinnen führte jedoch im Vorjahr zu „leichten“ Eng-pässen. Die komplette Saison musste auf Carolin Beck und Anna Heller verzichtet werden, weshalb nicht immer ein voll-ständiges, spielstarkes Team zusammengestellt werden konnte. Trotz der personellen Nöte platzierten sich die Rot-Weiß Damen aber mit drei Siegen und vier Niederlagen (6:8) wie auch im Vorjahr „locker“ im Mittelfeld (Rang vier) der höchsten Oberpfalzliga. Eine weitere Medenrunde in der Bezirksliga war damit gesichert.


Einer knappen 4:5 Auftakt-Niederlage gegen den TC Maxhütte folgten ein 6:3 Sieg beim ASV Neustadt sowie ein 7:2 Heimsieg gegen TuS Dachelhofen. Nach der bitteren 4:5 Niederlage gegen TC Waldershof gab es auf dem Papier ein 0:9 bei TG Neunkirchen II, weil die Gastgeberinnen zu einer Spielverlegung nicht bereit waren. Das 3:6 gegen Amberg am Schanzl II tat nicht weh, denn ein 7:2 bei TC Rot-Blau Regensburg III war der Ligaerhalt.

Insgesamt waren neun Spielerinnen im Einsatz: Timea Tobiasova, Augusta Tobiasova, Pia Maria Heller, Manuela Marr, Viktoria Kuchynka, Eva-Marie Zollner, Katja Ascherl, Bettina Heller und Ann-Christin Fundeis. Bettina Heller unterstützte das Team tatkräftig im Doppel und konnte hier mit einer Spielbilanz von 3:1 wichtige Matchpunkte für die Mannschaft einfahren. Besonders hervorzuheben ist das Abschneiden von Viktoria Kuchynka, die in allen sechs Einzel-Partien eine „Bank“ war. Sie ließ ihren Gegnerinnen nicht den Hauch einer Chance und gab keinen einzigen Satz ab. In sechs Matches lautete ihre Bilanz: 7 x 6:0, 3 x 6:1, 2 x 6:2. Gesamt: 72:7 ! Timea Tobiasova (Spielbilanz 5:1) und Eva-Marie Zollner (4:1) mussten sich nur in einer Partie geschlagen geben.


Voller Freude über den Erhalt der Bezirksliga sieht das Damenteam der neuen Saison mit „guten Gefühlen“ entgegen. Nicht zuletzt aufgrund des regelmäßigen Wintertrainings konnten die jungen Spielerinnen Viki und Eva nochmals einiges an Schlagkraft zulegen. Am meisten freuen sich die Mädels über das neue spielstarke Teammitglied Eliska Foglova, die die Mannschaft an Position zwei unterstützen wird. Dank dieser Verstärkung und keinem, zumindest bislang bekannten „Kindersegen", bleibt zu hoffen, dass es in dieser Saison keinen Personal-Engpass mehr geben wird. Aufgrund des tollen Teamspirits (auch außerhalb des Tennisplatzes), freuen sich die Damen des TC Rot-Weiß auf die Spiele und die gemütlichen Runden danach.

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02.05.2017

Herren 40

Herren 40 wollen noch weiter nach vorne!

Die Landesligasaison 2018, die zweite der Herren 40, war ein voller Erfolg. Das Team hatte keinerlei Abstiegssorgen und erreichte einen guten vierten Platz. „Wir konnten unser Saison-ziel mit dem Mittelfeldplatz bestätigen. In diesem Jahr wollen wir eine starke Saison spielen und uns weiter nach vorne orientieren“, gibt Kapitän Christian Rieger die Parole für die neue Saison aus. Das dürfte durchaus machbar sein, wird das Team doch mit dem Neuvierziger „Hänsen“ Gschwendtner top verstärkt. Da seit dieser Saison Spielgemeinschaften möglich sind, hat man zudem mit Radovan Kuchynka (LK2), der auch für die Teublitzer Herren in der Bayernliga aufschlägt, noch ein weiteres Ass im Ärmel. „Radek“ wäre an eins natürlich eine „Bombe“, spielt aber auch noch Senioren in der höchsten Liga Österreichs, so dass er leider nicht oft zur Verfügung stehen wird. Aber vielleicht ist das gerade bei den wichtigen Spielen der Fall. Wenn Radek nicht im Einsatz ist, wird Christian Kierst wie im Vorjahr auf Position eins aufschlagen. Er konnte sich in der Deutschen Herren 50-Rangliste dank exzellenter Ergebnisse bis auf Platz 57 vorarbeiten und ist damit mittlerweile auf LK6 eingestuft. Auf Position zwei wird Präsident Markus Weichselmann (LK7) aufschlagen. Wie oft er zum Einsatz kommt wird sich zeigen, schlägt er doch auch noch bei den Herren I als deren Kapitän auf. „Weichs ist ein Punktegarant, darum sollte er so oft wie möglich spielen“ so MF Rieger.
 

Christian Rieger selbst ist auf Grund seiner Steigerung um drei Leistungsklassen (LK7) auf der folgenden Position gemeldet. Er wird sicher für die eine oder andere Überraschung sorgen, sofern er sein Temperament zumindest „einigermaßen“ unter Kontrolle hat. Bereits im Winter machte er auf jeden Fall mit starken Ergebnissen auf sich aufmerksam. Youngster „Hänsen“ Gschwendtner (LK8) ist aufgrund vieler Verletzungen in den letzten Jahren in seiner LK etwas abgerutscht und deshalb an Position vier definitiv unter Wert gemeldet. Der Portugal-Reiseprofi will es aber in dieser Saison nochmals wissen und bereitet sich geradezu akribisch und höchst professionell vor. „Tommi“ Göttlinger (LK9) hat bereits in der letzten Saison auf Position fünf seine höherklassige Erfahrung mit ins Team gebracht. „Wenn er verletzungsfrei bleibt, ist er gerade auf Sand mit seinem unbequemen Topspin-Spiel kaum zu schlagen", so Rieger. Auch „Sepp“ Wanninger (LK9) hat sich spielerisch weiter gesteigert und sollte auf den hinteren Positionen mit seiner gefürchteten Power-Vorhand eine Bank sein.


Mit Mark Emmerich (LK9) stünde ein weiterer Neuzugang zur Verfügung. Allerdings hat er sich kurz vor der Saison an der Schulter verletzt. Es wird sich zeigen, wann er wieder einsatz-fähig sein wird. Im letzten Jahr war Marco Rieger (LK12) vom Verletzungspech verfolgt und musste fast ein halbes Jahr pausieren. In diesem Jahr ist er aber bereits wieder voll im Training, übertreibt es aber gerne bisweilen und ist dann wieder gezwungen, auszusetzen. In jedem Fall wäre er von seiner Kampfkraft und seinem Einsatz eine große Verstärkung. Der im vergangenen Jahr verletzte „Luwa“ Martin (LK14) wird in diesem Jahr ein Comeback starten. Er ist in einer Spielgemeinschaft auch noch bei den Herren 50 in Ränkam im Einsatz. Zum weiteren Kader gehören noch die erfahrenen Cracks Peter Heller und Andreas Brahmer. Auf beide wäre immer Verlass, was sie auch im vergangenen Jahr mit einem Sieg bei ihrem jeweils einzigen Einsatz unter Beweis gestellt haben. Zum weiteren Kader gehören auch noch Peter Reif, Helmut Schröpfer, Dr. Thomas Habash und Peter Bauer.

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02.05.2017

Herren 60

Herren 60 wollen Bezirksliga halten

Die dritte Landesligasaison der Tennissenioren soll eine weitere Steigerung bringen. In der acht Mannschaften umfassenden Landesliga Nord-Ost hoffen die Herren 65 in der Endabrechnung in der oberen Tabellenhälfte zu stehen, wollen auf keinen Fall etwas mit dem Abstieg zu tun haben. Diese Zuversicht schöpft Kapitän Max Strasser aus den Verstärkungen für die neue Punkterunde, obwohl seine Mannschaft von den Leistungsklassen her im Vergleich mit den anderen Teams an vorletzter Stelle steht. Heuer erstmals spielberechtigt für die Herren 65 ist Dr. Roland Schröpfer, wird aber wegen seiner beruflichen Verpflichtungen nur im Ausnahmefall auflaufen.
 

Erfreulicherweise hat sich mit Ferdinand Schwarzfischer ein Neuzugang vom TB Roding den Chamer Senioren angeschlossen. Er dürfte an Position vier eine gute Ergänzung des Mannschaftskaders sein und mit seiner Laufstärke hoffentlich das eine oder andere Match für sich entscheiden. Ganz vorne spielt Routinier Georg Bösl. Er ist ehrgeizig und erfahren genug, auch Matches gegen Gegner mit einer besseren Leistungsklasse zu gewinnen.


Voll motiviert geht Kapitän Max Strasser an Position zwei in die neue Landesligasaison, denn er konnte seine Verletzungen der vergangenen beiden Jahre auskurieren.
Formverbessert zeigte sich beim Hallentraining Dr. Norbert Vogl, der heuer seine ersten Einzelsiege für die Rot-Weißen erringen möchte. Franz Mühlbauer ist seit zwei Jahren ein Garant für gute Ergebnisse im Einzel und im Doppel. Warum sollte es heuer anders sein? Für den äußersten Notfall steht mit Günther Zollner noch ein Ersatzmann bereit.

 

Saisonauftakt ist am 8. Mai beim Meisterfavoriten TSV Kareth Lappersdorf. Da die Senioren durch intensives Wintertraining und den gewachsenen Kader ihre Form in den Doppelspielen verbessern konnten, wollen sie nach Möglichkeit schon bei den Regensburger Vorstädtern punkten. Mit Bayernligaabsteiger TSV Kleinschwarzenlohe wartet bereits im ersten Heimspiel am 15. Mai ein weiterer „dicker Brocken“ auf die Rot-Weiß Senioren. Eine Woche später „hängen“ beim TSV Gaimersheim „die Trauben“ vermutlich noch höher.

„Die Heimspiele gegen Post-Süd Regensburg und Neutraubling wollen wir gewinnen, gegen Aufsteiger ESV Flügelrad Nürnberg, der personell aus dem Vollen schöpfen kann, wäre ein Sieg eine Sensation“, beurteilt Mannschaftsführer Max Strasser die Chancen und hofft nicht, dass es im letzten Spiel in Albertshofen um „alles oder nichts“ geht.

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02.05.2017

Herren 65

Herren 65 hoffen auf erfolgreiche Landesliga-Saison

 

Die dritte Landesligasaison der Tennissenioren soll eine weitere Steigerung bringen. In der acht Mannschaften umfassenden Landesliga Nord-Ost hoffen die Herren 65 in der Endabrechnung in der oberen Tabellenhälfte zu stehen, wollen auf keinen Fall etwas mit dem Abstieg zu tun haben. Diese Zuversicht schöpft Kapitän Max Strasser aus den Verstärkungen für die neue Punkterunde, obwohl seine Mannschaft von den Leistungsklassen her im Vergleich mit den anderen Teams an vorletzter Stelle steht. Heuer erstmals spielberechtigt für die Herren 65 ist Dr. Roland Schröpfer, wird aber wegen seiner beruflichen Verpflichtungen nur im Ausnahmefall auflaufen.

Erfreulicherweise hat sich mit Ferdinand Schwarzfischer ein Neuzugang vom TB Roding den Chamer Senioren angeschlossen. Er dürfte an Position vier eine gute Ergänzung des Mannschaftskaders sein und mit seiner Laufstärke hoffentlich das eine oder andere Match für sich entscheiden. Ganz vorne spielt Routinier Georg Bösl. Er ist ehrgeizig und erfahren genug, auch Matches gegen Gegner mit einer besseren Leistungsklasse zu gewinnen.


Voll motiviert geht Kapitän Max Strasser an Position zwei in die neue Landesligasaison, denn er konnte seine Verletzungen der vergangenen beiden Jahre auskurieren.
Formverbessert zeigte sich beim Hallentraining Dr. Norbert Vogl, der heuer seine ersten Einzelsiege für die Rot-Weißen erringen möchte. Franz Mühlbauer ist seit zwei Jahren ein Garant für gute Ergebnisse im Einzel und im Doppel. Warum sollte es heuer anders sein? Für den äußersten Notfall steht mit Günther Zollner noch ein Ersatzmann bereit.

 

Saisonauftakt ist am 8. Mai beim Meisterfavoriten TSV Kareth Lappersdorf. Da die Senioren durch intensives Wintertraining und den gewachsenen Kader ihre Form in den Doppelspielen verbessern konnten, wollen sie nach Möglichkeit schon bei den Regensburger Vorstädtern punkten. Mit Bayernligaabsteiger TSV Kleinschwarzenlohe wartet bereits im ersten Heimspiel am 15. Mai ein weiterer „dicker Brocken“ auf die Rot-Weiß Senioren. Eine Woche später „hängen“ beim TSV Gaimersheim „die Trauben“ vermutlich noch höher.

„Die Heimspiele gegen Post-Süd Regensburg und Neutraubling wollen wir gewinnen, gegen Aufsteiger ESV Flügelrad Nürnberg, der personell aus dem Vollen schöpfen kann, wäre ein Sieg eine Sensation“, beurteilt Mannschaftsführer Max Strasser die Chancen und hofft nicht, dass es im letzten Spiel in Albertshofen um „alles oder nichts“ geht.

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02.05.2017

Herren I

Herren I verpassen Aufstieg und stehen vor Umbruch

Nachdem 2017 die sofortige Rückkehr in die Landesliga knapp verpasst wurde, versuchten die Rot-Weiß Herren im vergangenen Jahr nochmals einen Anlauf zum Aufstieg. In nahezu unveränderter Aufstellung gehörten die Chamer zwar zum Kreis der Meisterschaftsanwärter, Topfavorit war jedoch das dritte Team von Rot-Blau Regensburg, deren Meldeliste enorme Aufstellungsmöglichkeiten (Nummer 34 der Meldeliste hatte noch LK7) bot. Der Spielplan sah genau diesen Showdown zwischen den mit Abstand stärksten Teams der Bezirksliga am letzten Spieltag vor. Überraschend hatten die Regensburger bereits am zweiten Spieltag eine Niederlage bei Grün-Rot Weiden kassiert. Die Chamer hielten sich dagegen schadlos und gewannen alle Spiele möglichst hoch. Denn es war klar, dass auch das Spielverhältnis eine große Rolle spielen könnte. So musste vor dem großen Finale Regensburg mit 8:1 gewinnen, um noch Meister zu werden. Einem außenstehenden Betrachter mag so ein Ergebnis utopisch erscheinen. Aber gerade im Tennis sind solche Resultate durchaus planbar. Wie nicht anders zu erwarten, schöpfte Rot Blau „aus dem Vollen“ und lief mit den etatmäßigen Regionalligaspielern Trägner und Vollath an eins und zwei und Routinier Drazny an Position vier auf. Mit dieser Aufstellung war klar, dass die zwei Spielpunkte zur Meisterschaft für die Chamer extrem schwer zu erreichen sein werden. Und tatsächlich lagen die Chamer in der Aufstellung Bilek, Drexler, Stengl, Kraus, Tumpach und Weichselmann nach den Einzeln mit 0:6 zurück. Nur „Sebi“ Drexler hatte ein enges Match und verlor erst im MTB. Die Chamer hätten nun zwei Doppel gewinnen müssen, um Tabellenerster zu bleiben und aufzusteigen. Aber es reichte nur zum „Ehrenpunkt“. Mit dieser 1:8 Niederlage wurden die Rot-Weißen tatsächlich noch abgefangen und mit einem einzigen Matchpunkt weniger wiederum nur Vizemeister der Bezirksliga.


Doch dies ist kein Beinbruch für die Rot-Weißen. Denn es stand ohnehin ein Personal-umbruch an, wozu die Landesliga vermutlich eine Nummer zu hoch gewesen wäre; denn
vier Stammspieler werden in dieser Saison nicht mehr im Einsatz sein. Sascha Bilek hat sich spielerisch enorm verbessert und wird aufgrund seiner Ranglistenposition bei NHTC Nürnberg in der Landesliga an Position eins aufschlagen. Sebastian Drexler steht kurz vor Abschluss seines Studiums, stellt damit seine Ambitionen etwas zurück und kehrt zu seinem Heimat-verein TC Regen zurück. Vielen Dank Sascha und Sebi für viele tolle Spiele und Erfolge in jeweils zehn Jahren beim TC Rot--Weiß Cham! Ebenso werden diese Saison definitiv Miro Stengl wegen einer langwierigen Schulterverletzung und Tomas Urban ausfallen.

 

So rückt der extrem spielstarke 19-jährige Martin Krauss in seiner mittlerweile vierten Saison bei Rot-Weiß an die Spitzenposition. Martin schreibt zwar gerade sein Abitur und weist ein wenig Trainingsrückstand auf. Dennoch sollte er mit seinem Talent in der Lage sein, auch auf der „Eins“ zu punkten. Sollte Martin nicht spielen, wird der zehn Jahre ältere Petr Tumpach als Chamer „Einser“ auflaufen. Mit seiner Routine ist er nicht chancenlos, spielt er doch auch in der tschechischen Liga ganz vorne.

An zwei wird der erst 17-jährige Neuzugang Lukas Artner spielen, der nicht zuletzt wegen seines Alters noch enorm viel Potential hat. Lukas stieß vom TC Zwiesel zu den Chamern und ist gleichzeitig auch bei den Junioren in Straubing im Einsatz. Lukas spielt sehr viele Turniere und schnuppert gerade an der Deutschen Herrenrangliste, gleichzeitig verbunden mit der Einstufung als LK1. Mit seinem starken Service und seiner druckvollen Vorhand sollte Lukas in der Bezirksliga eine gute Rolle spielen können.

An „Drei“ wird ein weiteres großes Talent, der 20-jährige „Vojta“ Vychopen für die Chamer aufschlagen. Vojta war in der Jugend ein Teamkollege von Martin Krauss in Pilsen. Bislang spielte Vojta aber nicht in Deutschland. Erst kurz vor dem Meldeschluss kam der Kontakt mit ihm zu Stande. Nach den ersten Trainings-eindrücken ist Vojta eine enorme spielstarke Verstärkung für das Chamer Herrentennis. Positiv ist auch die Tatsache, dass er aus Taus jederzeit zum Training nach Cham kommen kann.


An den Positionen vier und fünf sind in diesem Jahr fest die beiden Cracks aus der Zweiten Mannschaft, Tobias Wanninger und Adrian Paul eingeplant. Tobi hat sich spielerisch in den letzten zwei Jahren sehr gesteigert und

demonstrierte das auch in der diesjährigen Winterrunde, als er sogar einen LK-5 Spieler bezwingen konnte. Der „Aufstieg“ des Maschinenbaustudenten in die „Erste“ ist damit die logische Folge seiner tollen Entwicklung. Adrian gab im vergangenen Jahr sein Comeback für die Rot-Weißen und „brennt“ mittlerweile wieder für sein Tennis. Mit seiner mentalen Stärke und seinem gefürchteten „Tennis-Schach“ hat sich Adrian wieder voll etabliert und konnte auch in der Winterrunde voll überzeugen. An Position sechs werden Routinier Markus Weichselmann und Jochen Moll aufschlagen. Bei „Flaco“ gilt es natürlich abzuwarten, inwieweit er seine Tennisabstinenz der letzten Jahre weggesteckt hat. Um erfolgreich sein zu können, wird er sich auf sein starkes Service und seine Power-Vorhand verlassen müssen.


Das Ziel der Rot-Weißen ist im Gegensatz zu den Vorjahren allein der Klassenerhalt. Dennoch könnte bei einem optimalen Saisonverlauf durchaus mehr drin sein. Die Herren laden alle Tennisfreunde zu ihren Heimspielen ein und freuen sich über eine kräftige Unterstützung.

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02.05.2017

Herren II

Herren II vor schwerer Saison in der Bezirksklasse I

Die Herren II konnten in der vergangenen Saison nur knapp den Abstieg vermeiden. Mit zwei Siegen belegten die Chamer punktgleich mit der SpVgg Bruck nur aufgrund des besseren Spielverhältnisses den ersten Nichtabstiegsplatz. Damit war eine weitere Saison Bezirks-klasse I gesichert. Seit über zwanzig Jahren spielen die Herren II mittlerweile in dieser Klasse, nur unterbrochen von einem einjährigen Gastauftritt in der Bezirksliga im Jahr 2012. Doch ob der „Dinosaurier“ auch im nächsten Jahr dieser Liga noch angehören wird, erscheint fraglich. Denn durch den Personalumbruch der ersten Herren, rücken die beiden Spitzenspieler, Adrian Paul und Tobias Wanninger in die „Erste“ nach. Zudem hat Stephan Bach eine Turnierpause verkündet und steht damit nur im äußersten Notfall zu Verfügung. Das ist natürlich ein enormer Aderlass und Verlust. Mannschaftführer Fabian Bräu hofft deshalb auf den guten Zusammenhalt und Teamspirit mit den Herren 40, um so vor allem auf den vorderen Positionen routinierte Unterstützung durch die beiden Rieger Brothers Marco und Chris oder durch Josef „Jun“ Wanninger zu bekommen. Ganz vorne in der Meldeliste steht auch „Flaco“ Moll. Nach drei Jahren Tennispause ist Flaco seit dem Winter wieder aktiv und ist mit seinem starken Service und seiner Vorhand nach wie vor gefürchtet.


Kapitän Bräu selbst steht kurz vor Abschluss seiner Promotion und dem Start ins Berufsleben und ist sich deshalb nicht sicher, bei allen Spielen auflaufen zu können. Der Sandplatz-spezialist würde aufgrund seiner geduldigen Spielweise ohne irgendwelche Dachbeschrän-kungen sicher auch in diesem Jahr wieder wertvolle Punkte beisteuern. Ein eifriger Punkte-sammler ist stets auch Günther Lemberger. Der Freund schneller Autos hat im Winter

intensiv trainiert, musste zuletzt aber kürzer treten, um seine neu renovierte Wohnung endgültig fertig zu stellen. Kurz vor der Saison weilt er aber in L.A. und wird sich dort bei sommerlichen Temperaturen die notwendige Fitness antrainieren. Günthers Bruder Stefan Lemberger hat sich im Winter auch dem TC RW Cham angeschlossen und brennt auf seine Einsätze. Fest zum Kader gehört auch Christoph Etti, sofern der angehende Medizinstudent nicht einen Studiumsplatz fern der Heimat erhält. „Mopfi“, wir drücken Dir die Daumen, dass es nahe Deiner Heimat klappt. Max „Power“ Schröpfer hat es beruflich nach München ver-schlagen und könnte dort die Chamer Trainingsgruppe erweitern. Allerdings hat er sich bei einem Radunfall erneut schwer verletzt und damit ein weiteres Kapitel seiner umfangreichen Verletzungsakte hinzugefügt. Inwieweit er zum Einsatz kommen wird, muss sich noch zeigen. Aufgrund der neuen Regelung für Spielgemeinschaften konnten die Chamer auch Max Bauer melden. Max ist ein seit Jahren gern gesehener Trainingspartner und wird, sofern es seine Einsätze bei den Herren 40 der Landesbank München erlauben, für Rot-Weiß aufschlagen. Auf einen Einsatz hofft auch der trainingsfleißige Christian de Marche.

Neben den genannten Routiniers werden die Chamer auch dem Nachwuchs aus den eigenen Reihen eine Chance geben. So gehört Neuzugang Nico Dieß (17 Jahre) zum festen Stamm der Herren II. Nico spielt zeitgleich auch noch Junioren bei Rot-Blau Regensburg. Auch die beiden Nachwuchscracks Lenny Kierst (14 Jahre) und Kevin Gmach (13 Jahre) werden den einen oder anderen Einsatz erhalten, um wertvolle Erfahrung im Herrenbereich sammeln zu können. Alle drei Nachwuchsspieler können nichts verlieren, sondern nur gewinnen.

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02.05.2017

Jugend

Kinder sind die Zukunft unseres Vereins!

 

Rückblick auf Medenrunde 2018:


Äußerst erfolgreich verlief die zu Ende gegangene Tennissaison für die Nachwuchs-mannschaften des TC Rot-Weiß Cham. Nicht weniger als fünf Teams holten die Meisterschaft nach Cham.

Kleinfeld U9 Kreisklasse I: Mit drei Siegen und einem Remis sicherten sich die Jüngsten des TC Rot-Weiß den Meistertitel und damit die Qualifikation zur Bezirksendrunde. Hier hatten die Chamer mit der Auslosung etwas Pech und scheiterten gleich im ersten Spiel knapp am späteren Sieger. Zu diesem tollen Erfolg haben folgende Spieler beigetragen: Alissa Kuchynka, Alex und Julia Jurkovic, Michelle Papaccino und Gero Göttlinger.


Midcourt I U10 Kreisklasse I: Mit vier klaren Siegen und einem überragenden Spielverhältnis von 23:1 gewann das Midcourt-Team souverän die Meisterschaft. Nur im ersten Spiel wurde ein Punkt abgegeben. Neben den beim Kleinfeld aktiven Spielern Alissa Kuchynka, Alex und Julia Jurkovic und Michelle Papaccino war auch Max Wanninger erfolgreich im Einsatz.

Bambini I U12 Bezirksliga: Mit einem knappen 4:2 Sieg im „Finale“ bei TG Neunkirchen holten sich die Bambinis um Kapitän Kevin Gmach die Oberpfalzmeisterschaft. Damit verbunden war die Qualifikation zur Nordbayerischen Mannschafts-meisterschaften. Und hier schafften die Chamer einen tollen zweiten Platz und dürfen sich nordbayerischer Vizemeister nennen. Nach dem Sieg gegen RW Erlangen im Halbfinale unterlagen die Chamer dann im Finale gegen TC WB Thurnau. Trainer Jörg Süpfle war mit diesem großartigen Erfolg seiner Schützlinge Kevin Gmach, Julia Bauer, Tizian Roiger und Alexandra Hausladen vollauf zufrieden.

 

Bambini II 12 Kreisklasse I: Auch das zweite Bambini-Team schaffte das Kunststück, den Meistertitel zu erringen. Mit fünf zum Teil deutlichen Erfolgen setzten sich die Bambini II in ihrer Gruppe durch. Zu diesem tollen Erfolg haben folgende Spieler beigetragen: Kiara Kuchynka, Martina Papaccino, Maria Weindich, Tim Weichselmann, Johannes Schlamminger und Alissa Kuchynka.


Knaben 14 Bezirksklasse II:
Die Knaben 14 belegten einen hervorragenden zweiten Platz. Die einzige Niederlage wurde stark ersatzgeschwächt erlitten. Die übrigen Spiele wurden jeweils 4:2 gewonnen. Im Einsatz waren: Kevin Gmach, Julia Bauer, Johannes Rösch, Tim Habash, Tizian Roiger, Benedikt Wolfrum, Ann-Christin Fundeis und Eva Wutz.


Mädchen 14 Bezirksklasse I:
Die Mädchen 14 holten einen weiteren und damit den fünften Meistertitel für den TC Rot-Weiß. Bereits am ersten Spieltag wurde das Derby gegen den härtesten Konkurrenten TC Willmering mit 4:2 gewonnen. Dann gab es nur mehr überlegene Siege durch Julia Bauer, Vanessa Raith, Alexandra Hausladen, Ann-Christin Fundeis, Pia Fischer und Eva Wutz.

 

Knaben 16 Bezirksklasse I: Die Knaben 16 belegten einen respektablen dritten Platz. Bei einem Sieg im entscheidenden Spiel bei Kareth-Lappersdorf wäre sogar die Meisterschaft möglich gewesen. Leider ging das Spiel knapp verloren. Im Einsatz waren: Leandro Kierst, Johannes Rösch, Tim Habash, Jakob Altmann, Tizian Roiger, Benedikt Wolfrum.


Juniorinnen 18 Bezirksliga:
Die Juniorinnen spielten in der höchsten Liga der Oberpfalz und konnten leider nur einmal gewinnen. Herausragend war Mannschaftsführerin Viki Kuchynka, die alle Partien an Position eins siegreich gestalten konnte. Es spielten weiter: Eva-Marie Zollner, Julia Bauer (mit 10 Jahren die mit Abstand jüngste Spielerin), Vanessa Raith, Alexandra Hausladen, Luisa Willmann, Isabella Rädlinger, Johanna Wolfrum, Anna Lena Weingärtner und Pia Fischer.
 

Ausblick auf die Medenrunde 2019: Die gezielte und intensive Nachwuchsarbeit spiegelt sich in der Anzahl der gemeldeten Jugendmannschaften wider. Insgesamt werden in diesem Jahr die Rekordzahl von zehn (!) Nachwuchsmannschaften im Einsatz sein: so viele wie noch nie in der über sechzigjährigen Vereinsgeschichte. Dabei schlagen drei Mannschaften, die Juniorinnen 18, die Mädchen und Knaben 14 sogar in der höchsten Liga der Oberpfalz auf. Die Mannschaften mit den jeweiligen Begegnungen und Terminen finden Sie im Heft.

 

Ausflug Bayern-Park: Als Belohnung für die außerordentlichen Erfolge in der Medenrunde wurde ein Ausflug in den Bayern-Park nach Reisbach organisiert. Die Eintrittskosten für die ca. 30 Kinder, Jugendlichen und Erwachsene wurden dabei komplett vom Verein als Anerkennung der herausragenden Erfolge übernommen. Bei idealem Wetter, wegen der Nebensaison war der Park auch nicht überfüllt, konnten die Attraktionen ohne größere Wartezeit genossen werden. Am Ende des ereignisreichen Tages waren sich alle einig, dass es ein gelungener Ausflug war, der das Teamgefühl und den Zusammen-halt der Tenniskids stärkte.

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02.05.2017
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